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Hausbesetzungen in Kreuzberg

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In West-Berlin ist Wohnraum knapp. In Kreuzberg und Schöneberg werden trotzdem ganze Straßenzüge „entmietet“. Dem Leerstand soll der Abriss folgen, um Platz für Neubauten zu schaffen. Diese „Kahlschlagsanierung“ lohnt sich, weil sie staatlich subventioniert wird.

Junge Familien, Arbeitslose, Aussteiger und Studenten sind von der Wohnungsnot besonders betroffen. Einige wehren sich, indem sie leerstehende Häuser besetzen.

Eine Hausbesetzerin von damals ist Anette Schill. Im Frühjahr 1981 besetzt sie mit Freunden eine alte Chemie-Fabrik in Kreuzberg. Sie erinnert sich an die Anfänge in der "Regenbogenfabrik".

Orte

  • "Regenbogenfabrik" Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin
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    5
    Breitengrad
    52,495585
    Längengrad
    13,426846
  • Berlin-Schöneberg
    Zeitpunkt der Einblendung
    1
    Breitengrad
    52,484032
    Längengrad
    13,347041