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Ständige Vertretung der BRD in Ost-Berlin

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Die beiden deutschen Staaten nehmen diplomatische Beziehungen auf. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR eröffneten am 2. Mai 1974 in Bonn bzw. Ost-Berlin zwar keine Botschaften, da die Bundesrepublik die DDR völkerrechtlich nicht als Ausland anerkannte, aber immerhin jeweils eine "Ständige Vertretung".

Basis dieser Einrichtungen war der Grundlagenvertrag von 1972. Die Mitarbeiter der Ständigen Vertretung der BRD lebten und arbeiteten in Ost-Berlin. Ihre Kinder aber gingen in West-Berlin zur Schule. Es war ein Leben in zwei Welten. Der Ministerialbeamte Hans Otto Bräutigam erinnert sich lebhaft an diese Zeit.

Orte

  • Ständige Vertretung, Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin
    Zeitpunkt der Einblendung
    5
    Breitengrad
    52,526951
    Längengrad
    13,385526
  • Hotel „Unter den Linden“ (geschlossen), Unter den Linden 14, 10117 Berlin
    Zeitpunkt der Einblendung
    20
    Breitengrad
    52,517287
    Längengrad
    13,388431